Therapien
Kinesiologie
Alles ist Energie und alle Energien sollten fliessen, so auch beim Menschen. Gestaute oder blockierte Energien stören das Wohlbefinden und sind nicht selten Ursache von verschiedenen Krankheiten.
Die Kinesiologie setzt genau dort an: Es ist die Lehre von der Bewegung (griech: <Kines> = Bewegung), wobei mittels Bewegung von bestimmten Muskeln und durch das Massieren von Reflexpunkten der Energiefluss des Körpers wieder in Gang gebracht wird und dadurch zu höherem Wohlbefinden verhilft. Die Kinesiologie verwendet Erkenntnisse aus der chinesischen Medizin, der Chiropraktik und westlicher Ernährungslehre. Angenehm an der Kinesiologie ist, dass sie keine unangenehmen Nebenwirkungen kennt und dass sie von jedermann unter Hilfe eines Kinesiologen erfahrbar ist.
Applied Physiology
Die Entwicklung von Applied Physiology geht auf den Begründer und Leiter des "International Institut of Applied Physiology in Tucson, Arizona - Richart D. Utt" - zurück.
Vor Jahren in auswegloser gesundheitlicher Situation durch die Methoden der Angewandten Kinesiologie "gerettet", entwickelte er anschliessend sein eigenes System. Es zeichnet sich dadurch aus, dass durch eine ganz besondere Art der kinesiologischen Vor-einstellung das Problem des Betroffenen präzise auf den Punkt gebracht werden kann, so dass die anschliessende Balance buchstäblich "den Nagel auf den Kopf" trifft. Dabei mach sich die Applied Physiology insbesondere bekanntes und fundiertes physiologisches Wissen zunutze.
Richard D. Utt hat herausgefunden, wie fast jede vorhandene Körperfunktion einzeln aktiviert werden kann. Dadurch können auch besonders verstrickte Situationen gelöst werden.
Applied Pysiology bietet den Anwednern anderer Kinesiologiemethoden eine wertvolle Ergänzung in ihrer Arbeit und lässt sich sehr gut mit anderen kinesiologischen Techniken kombinieren.
Kinesiologische Sitzungen nimmt man bei vielerlei Beschwerden und Symptomen in Anspruch: Bei Kopfschmerzen ebenso wie bei Konzentrationsstörungen oder bei Verdauungsschwierigkeiten. Kinesiologie hilft aber auch bei bestimmten Situationen, die mit Krankheit (noch) nichts zu tun haben: Zum Abbau von Stress, bei Schulschwierigkeiten, als Entscheidungshilfe, als Trainingsvorbereitung, zur Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstentfaltung oder zu Unterstützung vor/nach medizinischen Eingriffen.
Der Kinesiologe und der Klient: Zwei Partner
Das Verhltnis zwischen Kinesiologe und Klient ist partnerschaftlich. Der Klient gibt Auskunft über seine Probleme, Wünsche, Absichten, und der Kinesiologe stellt Rückfragen. In beidseitigem Einverständnis wird der so genannte <Muskeltest> als Messinstrument eingesetzt. Dies ist deshalb möglich, weil alle Muskeln des Körpers sehr sensibel auf Gefühlslagen und Stimmungen reagieren. Durch diesen Test können Rückschlüsse auf die Ursache von Schwierigkeiten geschlossen werden. Anschliessend wird mit ganz bestimmten Übungen (Strkung der Reflexpunkte, Meridiane) der Mensch als Ganzes wieder ins Gleichgewicht gebracht.
Wichtig: Bereitschaft des Klienten
Eine Kinesiologie-Behandlung hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn der Klient die Bereitschaft hat, mit dieser Methode zu arbeiten, und vor allem auch wenn er bereit ist, allenfalls Veränderungen in seiner Lebensgestaltung vorzunehmen, falls die Kinesiologie dies anzeigt. Oft ist es auch hilfreich, bestimmte Übungen zu Hause regelmässig durchzuführen, und manchmal ist weitere zusätzliche Hilfe notwendig (Arzt, Ernährungsberatung etc.).
In der Kinesiologie geht man davon aus, dass jeder Mensch alles in sich hat, um gesund zu sein - es braucht nur geweckt zu werden. Manchmal jedoch braucht es auch eine zusätzliche Unterstützung wie die Homöopathie, Bachblüten etc.